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Der einstige Träger dieser Erkennungsmarke dürfte noch als vermisst gelten. - © FOTO: MEIKO HASELHORST
Der einstige Träger dieser Erkennungsmarke dürfte noch als vermisst gelten. | © FOTO: MEIKO HASELHORST

HIDDENHAUSEN Hinweise auf ein deutsches Massengrab

Heinz-Hermann Rottmann will im russischen Gussew helfen, ein Stück Wahrheit ans Licht zu bringen

23.08.2011 | Stand 23.08.2011, 15:14 Uhr

Hiddenhausen/Gussew. Die Gerüchte gibt es seit knapp 70 Jahren. Auch Landwirt Nikolai Krutikow hatte seit seiner Kindheit davon gehört: Im Umland der Stadt Gussew in der russischen Exklave Kaliningrad sollen gegen Ende des 2. Weltkriegs an einer bestimmten Stelle massenweise deutsche Soldaten verscharrt worden sein. Jetzt hat Krutikow dort eine Erkennungsmarke gefunden.