Eine Intensivstation für Corona-Patienten am Universitätsklinikum Greifswald. - © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild (Symbolbild)
Eine Intensivstation für Corona-Patienten am Universitätsklinikum Greifswald. | © picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild (Symbolbild)
NW Plus Logo Blutvergiftung

Stiftung: Viele Corona-Todesfälle könnten verhindert werden

In Deutschland wird das auch als Blutvergiftung bekannte Problem dramatisch unterschätzt. Die Corona-Pandemie hat die Lage nach Ansicht der Sepsis-Stiftung noch verschärft.

Tim Szent-Ivanyi

Berlin. Viele Covid-19-Erkrankte sterben nach Darstellung der deutschen Sepsis-Stiftung an einer unerkannten Blutvergiftung, was durch eine bessere Früherkennung und eine angepasste Behandlung verhindert werden könnte. „Der hohe Bedarf an Intensivbetten und die hohe Sterblichkeitsrate von Covid-19 ist vor allem durch Sepsis bedingt", sagte der Stiftungsvorsitzende Konrad Reinhart dieser Redaktion. Wie eine aktuelle Studie bestätige, führten viele schwere Covid-19-Verläufe zu einer Sepsis, an der die Patienten dann häufig verstürben...

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