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Eine Jugendliche sitzt in einem Wohnzimmer  und weint, weil sie per SMS von ihren Mitschülern gemobbt wird. - © Symbolbild: picture alliance
Eine Jugendliche sitzt in einem Wohnzimmer  und weint, weil sie per SMS von ihren Mitschülern gemobbt wird. | © Symbolbild: picture alliance

Kinderärzte: Mobbing häufiger Grund fürs Schuleschwänzen

Attacken in Sozialen Netzwerken spielen nach Erkenntnissen der Kinder- und Jugendärzte "eine große Rolle für Schulschwänzer und -abbrecher".

19.08.2019 | Stand 19.08.2019, 17:52 Uhr

Düsseldorf (epd). Kinder- und Jugendärzte sehen Mobbing als einen zentralen Grund fürs Schulschwänzen. „Wir erfahren bei unseren Vorsorgeuntersuchungen vor allem, wie sehr manche Kinder und Jugendliche von ihren Mitschülern gemobbt werden", erklärte der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte in Düsseldorf. Oft erzählten die jungen Betroffenen bei den Medizinern zum ersten Mal von ihrem Leid. Viele wagten es nicht, sich ihren Eltern und Lehrern anzuvertrauen.

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