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Als Radler ein Exot: Sandro Calmanti muss sich in einer Stadt voller Autoliebhaber behaupten. - © Tom Sundermann
Als Radler ein Exot: Sandro Calmanti muss sich in einer Stadt voller Autoliebhaber behaupten. | © Tom Sundermann

Expedition EU Feinstaub und Abgase: Italiens Hauptstadt erstickt am Autoverkehr

Nicht erst seit den Fridays-For-Future-Demonstrationen steht fest: Am Klima entscheidet sich das Schicksal der Menschheit. In Rom ringen Fahrrad-Aktivisten um eine saubere Luft.

Tom Sundermann
21.05.2019 | Stand 21.05.2019, 14:30 Uhr |
Joris Gräßlin

Matthias Schwarzer

Rom. An diesem Morgen ist die Luft klar. Der Regen, der seit Wochen auf die italienische Hauptstadt Rom prasselt, hat sie reingewaschen. Doch normalerweise ist sie hier an der Viale Etiopia im Nordosten der Metropole zum Schneiden. Der Berufsverkehr überzieht das Wohngebiet mit einem Nebel aus Stickoxid und Feinstaub. Die ewige Stadt droht an Abgasen zu ersticken.

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