Hendrik Wüst (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, äußern sich bei einer Pressekonferenz nach der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in der NRW-Landesvertretung. - © Bernd von Jutrczenka
Hendrik Wüst (r, CDU), Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, und Franziska Giffey (SPD), Regierende Bürgermeisterin von Berlin, äußern sich bei einer Pressekonferenz nach der Ministerpräsidentenkonferenz (MPK) in der NRW-Landesvertretung. | © Bernd von Jutrczenka

NW Plus Logo Für Strom, Gas und Wärme Streit über Entlastungspaket: Länder wollen Energiepreisdeckel

Die Länder haben sich nach unerwarteten Verzögerungen auf eine gemeinsame Position zum dritten Entlastungspaket verständigt. Sie gehen nun mit zahlreichen Forderungen in die Verhandlungen mit Bundeskanzler Olaf Scholz nächste Woche.

Alisha Mendgen

Es war nicht der Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, Nordrhein-Westfalens Regierungschef Hendrik Wüst (CDU), der die Einigung der Länder als erster verkündete. Stattdessen berichtete Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) auf Twitter von „weißem Rauch“ über der NRW-Landesvertretung in Berlin. Die Länder hätten sich auf gemeinsame Maßnahmen geeinigt, schrieb er stolz.

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