Ein Hinweisschild zeigt den Weg für Geflüchtete aus der Ukraine in eine Messehalle. - © Bernd Weißbrod
Ein Hinweisschild zeigt den Weg für Geflüchtete aus der Ukraine in eine Messehalle. | © Bernd Weißbrod

NW Plus Logo Forderung nach Flüchtlingsgipfel Städte alarmieren: Ukrainische Flüchtlinge müssen in Turnhallen schlafen

Einige Kommunen aktivieren bereits wieder Turnhallen als Notunterkünfte. Experten erwarten eine steigende Zahl von Menschen aus der Ukraine im Winter.

Ingo Kalischek

Düsseldorf/Berlin. Die Städte und Gemeinde warnen angesichts steigender Flüchtlingszahlen vor einer Situation wie zu Zeiten der Flüchtlingskrise 2015. „Wir wollen keine Zustände wie 2015/2016, steuern aber genau darauf zu“, sagte der Präsident des Deutschen Landkreistags, Reinhard Sager. Auch die Kommunen fordern den Bund auf, eine gerechte Verteilung sicherzustellen. Schon jetzt wüssten etliche Kommunen nicht mehr, wie sie die Menschen unterbringen sollen. „Mehrfach wurden Turnhallen wieder als Notunterkünfte aktiviert“, sagte der Hauptgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes NRW, Christof Sommer.

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