Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) glaubt daran, die Ausnahmen bei der Maskenpflicht händeln zu können. - © Michael Kappeler/dpa
Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) glaubt daran, die Ausnahmen bei der Maskenpflicht händeln zu können. | © Michael Kappeler/dpa

NW Plus Logo Am Mittwoch im Bundeskabinett Ampel ändert Corona-Plan: Nur noch wenige Ausnahmen bei der Maskenpflicht

Für vollständig Geimpfte und für die, deren letzte Impfung weniger als drei Monate zurückliegt, war das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Innenräumen bisher optional. Das soll sich mit den neuen Regelungen ab Ende August ändern.

Tim Szent-Ivanyi

Verhängen Bundesländer künftig in Innenräumen eine Maskenpflicht, müssen sie nicht zwingend eine Ausnahme für Personen vorsehen, die vollständig geimpft sind und deren letzte Impfung weniger als drei Monate zurückliegt. Das sieht nach Informationen dieser Redaktion der aktuelle Entwurf für eine Novelle des Infektionsschutzgesetzes vor, die am Mittwoch im Bundeskabinett beschlossen werden soll. Danach wird die Verpflichtung für die Ausnahmeregelung gegenüber den ersten Entwürfen der Ampelkoalition in eine Kann-Regelung umgewandelt. Das gilt auch für den Umgang mit genesenen Menschen. Eine zwingende Ausnahme von der Maskenpflicht soll es weiterhin nur dann geben, wenn die Person tagesaktuell getestet ist.

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