Hannelore Kraft sitzt im Juni 2020 auf ihrem Abgeordnetenplatz im NRW-Landesparlament – wegen der Corona-Pandemie hinter Acrylglas. - © picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd
Hannelore Kraft sitzt im Juni 2020 auf ihrem Abgeordnetenplatz im NRW-Landesparlament – wegen der Corona-Pandemie hinter Acrylglas. | © picture alliance/dpa | Rolf Vennenbernd

NW Plus Logo Rückzüg aus der Politik Der stille Abgang der Hannelore Kraft

Einst hat man über die SPD hinaus große Hoffnungen mit ihr verbunden, nun verlässt die ehemalige NRW-Ministerpräsidentin den Landtag. Frühere Gegner loben sie vor allem für eine Eigenschaft.

Florian Pfitzner

Düsseldorf. Sie macht nur noch das, worauf sie Lust hat. Sie wirbt für die SPD-Leute, die ihr am Herzen liegen. Sie hält die Verbindungen aufrecht, denen sie sich verpflichtet fühlt. Hannelore Kraft ist als erste Ministerpräsidentin Nordrhein-Westfalens in die Landesgeschichte eingegangen, jetzt läuft ihr Mandat im Landtag aus. Sie wolle "nicht mehr im Rampenlicht stehen", sagt die Frau, die es als Regierungschefin auf einige Beinamen gebracht hat. Eigentlich sagt sie das schon länger, und jenes Licht strahlt eben auch schon länger auf andere...

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