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Gerhard Schröder (SPD), hier im Jahr 2016 in Göttingen. - © Swen Pförtner
Gerhard Schröder (SPD), hier im Jahr 2016 in Göttingen. | © Swen Pförtner

Laut Medienbericht Ausschuss diskutiert Kürzung der Mittel für Schröders Bundestagsbüro

Der Lobbyist und Ex-Kanzler steht massiv in der Kritik, weil er sich trotz des russischen Angriffs auf die Ukraine nicht von seinen Posten bei russischen Energieunternehmen trennt.

26.04.2022 | Stand 26.04.2022, 07:14 Uhr

Berlin (AFP/dpa). Im Zuge der Beratungen über den Bundesetat für 2023 will der Haushaltsausschuss des Bundestags einem Medienbericht zufolge auch über die Aufwendungen für das Bundestagsbüro von Altbundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) diskutieren. Wie die "Bild" aus informierten Kreisen berichtete, soll der Haushaltsposten für Schröders Büro im Etat des Kanzleramts reduziert werden, da dieses verwaist sei.

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