Robert Habeck (l, Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Saad Scharida al-Kaabi (2.v.r.), Energieminister von Katar, treffen sich zusammen mit Claudius Fischbach (l), Botschafter Deutschlands in Katar, im Hotel Sheraton zu einem Gespräch. Für die Verbeugung, die man auf dem Bild sieht, wurde Habeck kritisiert. - © Bernd von Jutrczenka/dpa
Robert Habeck (l, Bündnis 90/Die Grünen), Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, und Saad Scharida al-Kaabi (2.v.r.), Energieminister von Katar, treffen sich zusammen mit Claudius Fischbach (l), Botschafter Deutschlands in Katar, im Hotel Sheraton zu einem Gespräch. Für die Verbeugung, die man auf dem Bild sieht, wurde Habeck kritisiert. | © Bernd von Jutrczenka/dpa

NW Plus Logo Folge des Ukraine-Krieges Minister im Sturm: Wie Robert Habeck für neue Energiequellen sorgt

Robert Habeck war angetreten, um in Deutschland eine grüne Industrie aufzubauen. Doch seit dem russischen Angriff auf die Ukraine muss ausgerechnet der Vizekanzler von den Grünen die Versorgung Deutschlands mit Öl, Kohle und Gas sicherstellen. Was macht das mit ihm?

Andreas Niesmann

Exklusiv für
Abonnenten

Jetzt weiterlesen

Unsere Empfehlung
Jahresabo
118,80 € 99 €
Testmonat
1 €

danach 9,90 € pro Monat

Kaufen

jederzeit kündbar

Exklusive NW+-Updates per E-Mail

Sicher und bequem zahlen

Paypal Sepa Visa

Bereits Abonnent?

Zum Login

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert. Hier finden Sie unsere Digital-Angebote in der Übersicht.

Mehr zum Thema