Wassili Nebensja (vorne), ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, spricht in der UN-Vollversammlung. - © John Minchillo
Wassili Nebensja (vorne), ständiger Vertreter Russlands bei den Vereinten Nationen, spricht in der UN-Vollversammlung. | © John Minchillo

NW Plus Logo UN-Vollversammlung Warum halten Belarus, Syrien, Eritrea und Nordkorea weiter zu Moskau?

Spannend ist auch die Liste derer, die sich bei der UN-Vollversammlung nicht unmissverständlich gegen die russische Aggression ausgesprochen haben.

Dirk Hautkapp

Washington. Die Welt verdammt Wladimir Putins Angriffskrieg gegen die Ukraine. Halt, nicht die ganze Welt. Von 193 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen stimmten just 141 für eine glasklare Verurteilung Moskaus und einen sofortigen Abzug der russischen Soldaten. 35 Staaten enthielten sich bei der ersten Sitzung der Generalversammlung dieser Art seit 40 Jahren. Nur Belarus, Syrien, Eritrea und Nordkorea sprangen dem Kreml-Herrscher zur Seite; selbstredend lehnte auch Russland die gegen sich gerichtete Resolution ab. Der Rest stimmte nicht mit, weil - etwa Venezuela - wegen rückständiger Mitgliedsbeiträge die Stimmrechte entzogen worden waren.

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