Russisches Militär fährt in der südrussischen Region Rostov auf, die an die selbst ernannten Volksrepublik Donezk grenzt. - © AFP or licensors
Russisches Militär fährt in der südrussischen Region Rostov auf, die an die selbst ernannten Volksrepublik Donezk grenzt. | © AFP or licensors

NW Plus Logo Krise in Osteuropa Wie die russische Invasion in der Ukraine weiter verlaufen könnte

Der Leipziger Osteuropa-Historiker Stefan Troebst geht nicht von einem Drei-Seiten-Angriff in Richtung Kiew aus. Er glaubt, das Kalkül Moskaus sei anders.

Jan Emendörfer

Der Leipziger Osteuropa-Historiker Stefan Troebst rechnet nicht mit einer umfassenden russischen Drei-Seiten-Invasion in Richtung Kiew, Charkiw und Odessa, hält es aber durchaus für möglich, dass die beiden „Volksrepubliken“ Donezk und Luhansk ihren Machtbereich mit russischer Hilfe auf das gesamte Territorium der Donbass-Region ausweiten. „Das könnte entweder durch die Verstärkung der russischen Drohkulisse gegenüber der ukrainischen Zentralregierung oder durch eine Militäraktion russischer Streitkräfte über die jetzt bestehende Kontaktlinie hinaus geschehen“...

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