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29. Januar in Cherson: Sanitäter transportieren einen Zivilisten, der beim russischen Beschuss eines Wohnhauses getötet wurde. - © AFP
29. Januar in Cherson: Sanitäter transportieren einen Zivilisten, der beim russischen Beschuss eines Wohnhauses getötet wurde. | © AFP

Liveblog Ukraine-Krieg: Tote bei russischen Angriffen auf Cherson und Charkiw

Wladimir Putin führt einen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Verfolgen Sie die aktuelle Lage und alle politischen Entwicklungen im nw.de-Liveblog.

30.01.2023 | Aktualisiert vor 1 Minuten

Das Wichtigste zur Lage im russischen Angriffskrieg auf die Ukraine im Überblick:

  • Bei russischen Luftangriffen auf Städte im Osten und Süden der Ukraine sind nach Angeben Kiew mindestens vier Menschen getötet worden.
  • Ungeachtet der derzeit schwierigen Lage an der Front hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gegenüber den russischen Angreifern siegessicher gezeigt.
  • „2023 muss und wird definitiv das Jahr unseres Sieges sein!", schrieb Selenskyj am Sonntag auf Telegram. In seiner allabendlichen Videoansprache räumte er mit Blick auf den schwer umkämpften Osten seines Landes zugleich ein: „Die Situation ist sehr hart."
  • Im Osten der Ukraine sind bei erbitterten Kämpfen am Wochenende zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Die Ukraine und Russland warfen sich am Samstag gegenseitig tödliche Angriffe in den Regionen Donezk und Luhansk vor.
  • Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Sanktionen gegen 185 Unternehmen und Personen in Kraft gesetzt, die Russlands Angriffskrieg unterstützen.
  • Mit Nachdruck forderte der Präsident einmal mehr, dass Russland im nächsten Jahr nicht zu den Olympischen Spielen in Paris zugelassen werde.
  • Ausführliche Informationen finden Sie auf unserer Themenseite, Aktuelles im Liveblog.

Liveblog zur Ukraine-Krise


Heusgen: Russland wird keine Atomwaffen im Ukraine-Krieg einsetzen
Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, rechnet nicht mit einem Einsatz von Atomwaffen durch Russland im Ukraine-Krieg. Kreml-Chef Wladimir Putin wisse, "dass er keine Atomwaffen einsetzen kann, weil er dann die Unterstützung seines wichtigsten Partners China verliert, das vor einem Atomwaffeneinsatz gewarnt hat", sagte der "Rheinischen Post" und dem Bonner "General-Anzeiger" (Montagsausgaben). "Das wird er nicht riskieren. Ohne China ist Russland in der Welt isoliert." (AFP)
 30.01.2023, 06:32

Ukraine: Mindestens vier Tote bei russischen Angriffen auf Cherson und Charkiw
Bei russischen Luftangriffen auf Städte im Osten und Süden der Ukraine sind nach Angeben Kiew mindestens vier Menschen getötet worden. In der südukrainischen Stadt Cherson seien drei Menschen getötet und sechs weitere Menschen verletzt worden, teilten die örtlichen Behörden am Sonntag mit.
Bei einem russischen Angriff auf ein Wohngebäude in Charkiw wurde nach Behördenangaben eine Frau getötet. In der südukrainischen Region Saporischschja wurden zudem vier Menschen bei einem Angriff auf eine Eisenbahnbrücke getötet, wie ein von Russland eingesetzter Vertreter mitteilte. Er machte die Ukraine für den Angriff verantwortlich. Foto: AFP
 30.01.2023, 06:28

Besonders im Osten steht die ukrainische Armee einmal wieder unter massivem Druck russischer Angriffe. Präsident Selenskyj macht dennoch Mut: Der Sieg naht - allerdings nur mit der nötigen Waffenhilfe. Ein Überblick zum Geschehen in der Nacht und ein Ausblick auf den Tag:
Ein Transparent in Krywyj Rih mit der Aufschrift: «Marineinfanteristen - Helden von Mariupol - vergesst nicht die, die noch in Gefangenschaft sind». | © Daniel Cole/AP/dpa
 30.01.2023, 06:27

Selenskyj: 2023 wird Jahr des ukrainischen Sieges sein
Ungeachtet der derzeit schwierigen Lage an der Front hat sich der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gegenüber den russischen Angreifern siegessicher gezeigt. „2023 muss und wird definitiv das Jahr unseres Sieges sein!“, schrieb Selenskyj am Sonntag auf Telegram. In seiner allabendlichen Videoansprache räumte er mit Blick auf den schwer umkämpften Osten seines Landes zugleich ein: „Die Situation ist sehr hart.“ Im Gebiet Donezk seien vor allem die Städte Bachmut und Wuhledar weiter ständigem russischem Beschuss ausgesetzt. Trotz hoher Verluste in den eigenen Reihen reduzierten die Russen ihre Angriffsintensität dort nicht.
„Russland hofft, den Krieg zu verlängern und unsere Kräfte zu erschöpfen“, sagte Selenskyj. „Also müssen wir die Zeit zu unserer Waffe machen. Wir müssen die Ereignisse beschleunigen.“
Insbesondere die Geschwindigkeit bei der Lieferung ausländischer Militärhilfen sei ein Schlüsselfaktor in diesem Krieg, betonte der ukrainische Staatschef. Er pochte zudem einmal mehr auf weitere Waffenlieferungen über die kürzlich vom Westen zugesagten Kampfpanzer hinaus. (dpa)
 29.01.2023, 20:52

Esken schließt Lieferung von Kampfjets nicht ausdrücklich aus
SPD-Chefin Saskia Esken hat eine Lieferung von Kampfjets an die Ukraine nicht ausdrücklich ausgeschlossen. Auf die Frage, ob sie die Lieferung von Kampfflugzeugen ausschließe, sagte Esken am Sonntag im ARD-„Bericht aus Berlin“: „Es kommt ja ganz entscheidend darauf an, dass eben Deutschland und dass auch die Nato nicht Kriegspartei sind.“ Deswegen sei die Regierung in diesen Fragen in sehr enger Abstimmung mit den US-Amerikanern. Deutschland sei nicht Kriegspartei, und dies wolle die Regierung auch für „alle Zukunft vermeiden“. Zugleich komme es darauf an, dass Deutschland mit jeder Entscheidung dem russischen Präsidenten Wladimir Putin deutlich mache, „dass wir die russische Aggression zurückweisen“. (dpa)
 29.01.2023, 19:47

Ukraine meldet mehrere Tote nach russischem Beschuss von Cherson
Infolge von russischem Beschuss sind im südukrainischen Cherson lokalen Behördenangaben zufolge drei Menschen getötet worden. Sechs weitere seien verletzt worden, teilte die Chersoner Gebietsverwaltung am Sonntag mit. Getroffen wurde demnach unter anderem ein Klinikgebäude. Ein Regionalpolitiker veröffentlichte darüber hinaus Fotos von einem stark beschädigten Gebäude. Die Gebietshauptstadt des gleichnamigen Gebiets Cherson, die die ukrainische Armee vor wenigen Monaten zurückerobert hat, wird immer wieder von Russlands Streitkräften heftig beschossen. (dpa)
 29.01.2023, 19:46

Zahlreiche Tote bei Kämpfen im Osten der Ukraine
Im Osten der Ukraine sind bei erbitterten Kämpfen am Wochenende zahlreiche Menschen ums Leben gekommen. Die Ukraine und Russland warfen sich am Samstag gegenseitig tödliche Angriffe in den Regionen Donezk und Luhansk vor. Das ukrainische Militär erklärte zudem am Sonntag, in der Region Donezk insgesamt Angriffe auf 14 Orte abgewehrt zu haben. Darunter seien auch Vorfälle nahe des Ortes Blahodatne gewesen, gab der ukrainische Generalstab in seiner täglichen Bilanz an.
 
Die russische Söldnergruppe Wagner hatte zuvor erklärt, ihre Einheiten hätten die Kontrolle über das Dorf übernommen: "Blahodatne ist unter unserer Kontrolle", wurde Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin von seinem Pressedienst zitiert. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte die Einnahme Blahodatnes zunächst nicht.  (AFP)
 29.01.2023, 17:04

Nordkorea weist US-Vorwürfe über Waffenlieferung an russische Söldner zurück
Nordkorea hat Vorwürfe aus den USA über Waffenlieferungen an die russische Söldnergrupppe Wagner zurückgewiesen. Die USA müssten mit einem "wirklich unerwünschten Ergebnis" rechnen, wenn sie das "selbstgemachte Gerücht" weiter verbreiteten, zitierte die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Sonntag einen hochrangigen nordkoreanischen Beamten.
 
Kwon Jong Gun, Generaldirekor der Abteilung für US-Angelegenheiten, sprach demnach von einem "dummen Versuch, ihr Waffenangebot an die Ukraine zu rechtfertigen". "Der Versuch, das Image Nordkoreas durch die Erfindung einer nicht existierenden Sache zu trüben, ist eine schwere Provokation, die niemals zugelassen werden kann und die unweigerlich eine Reaktion auslöst", erklärte er weiter. Die USA hatten Nordkorea vorgeworfen, Waffen an die paramilitärische Wagnergruppe geliefert zu haben. (AFP)
 29.01.2023, 15:09

Heusgen für Lieferung von Kampfjets an die Ukraine
Der Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, befürwortet die Lieferung von Kampfflugzeugen an die Ukraine, um sich gegen Russland zu verteidigen. In der ARD-Sendung „Europamagazin“ vom Sonntag sagte Heusgen: „Ich glaube, dass die Lieferung von Kampfjets adäquat ist, um die Ukraine besser zu schützen gegen die Angriffe der Russen.“ Nach seinen Worten kämen hierfür amerikanische F16-Kampfjets infrage oder Kampfflugzeuge sowjetischer Bauart aus alten DDR-Beständen. Ausländische Kräfte dürften der Ukraine gemäß dem Völkerrecht Waffen liefern, das schließe Kampfpanzer ebenso ein wie auch Kampfflugzeuge, fügte Heusgen hinzu. (dpa)
 29.01.2023, 15:08

Scholz warnt vor "Überbietungswettbewerb" in Debatte um Waffenlieferungen
Ungeachtet der Kritik im In- und Ausland will Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) seinen zurückhaltenden Kurs bei Waffenlieferungen an die Ukraine fortsetzen. Er warne davor, "in einen ständigen Überbietungswettbewerb einzusteigen, wenn es um Waffensysteme geht", sagte Scholz dem "Tagesspiegel" (Sonntagsausgabe). Er bezog sich dabei auf Forderungen, der Ukraine nun auch Kampfjets zu liefern.
 
In dem Interview kündigte Scholz ein weiteres Telefonat mit Kreml-Chef Wladimir Putin an. Scholz bemühte sich zu erklären, warum er sich in der Waffenfrage nicht zu schnellen Entscheidungen drängen lassen will.
"Wenn, kaum dass eine Entscheidung getroffen ist, in Deutschland die nächste Debatte beginnt, wirkt das wenig seriös und erschüttert das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger in staatliche Entscheidungen", sagte er.
In einer am Samstag veröffentlichten Videoansprache gab Scholz den Bürgerinnen und Bürgern ein Versprechen ab. Viele Menschen in Deutschland wünschten sich "Frieden in Europa", und sie wünschten sich zudem, "dass die Regierung und der Kanzler die Nerven behalten", sagte Scholz. Er fügte hinzu: "Genau das ist mein Versprechen an Sie."  (AFP)
 29.01.2023, 14:42

London: Russischer Militärunterricht ähnlich wie in Sowjetzeiten
London sieht in der Einführung von militärischer Ausbildung in russischen Schulen eine Parallele zum Unterricht in Sowjetzeiten. Die Einführung eines Basistrainings für russische Schüler sei eine mutmaßlich absichtliche Anspielung auf die Sowjetunion, in der bis 1993 eine ähnliche Ausbildung in den Schulen verpflichtend war, hieß es am Sonntag im täglichen Kurzbericht des britischen Verteidigungsministeriums.
 
Außerdem spiegele es die zunehmend militarisierte Atmosphäre Russlands in Kriegszeiten wider.
Ab September dieses Jahres solle nach Angaben des russischen Bildungsministeriums ein Basistraining beginnen, in dem unter anderem der Umgang mit Sturmgewehren und Handgranaten sowie militärischer Drill gelehrt werde. Auch an Universitäten solle eine ähnliche Ausbildung stattfinden. (dpa)
 29.01.2023, 14:15

Scholz will weiter mit Putin telefonieren
Bundeskanzler Olaf Scholz will auch weiterhin versuchen, in direkten Gesprächen mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin auf ein Ende des Krieges gegen die Ukraine hinzuwirken. „Ich werde auch wieder mit Putin telefonieren - weil es nötig ist, dass miteinander gesprochen wird“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“ (Sonntag): „Es ist an Putin, Truppen aus der Ukraine zurückzuziehen und diesen furchtbaren unsinnigen Krieg zu beenden, der schon Hunderttausenden das Leben gekostet hat.“ Bei der genannten Zahl der Todesopfer dürfte es sich um eine Schätzung handeln. (dpa)
 29.01.2023, 10:54

Argentinien plant keine Waffenlieferung an Ukraine
Der argentinische Präsident Alberto Fernández hat bei einem Besuch von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) in Südamerika einer möglichen Waffenlieferung Argentiniens an die Ukraine eine Absage erteilt. „Ich kann nicht über Entscheidungen urteilen, die andere Länder treffen“, sagte Fernández in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Scholz in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires am Samstag. (dpa)
 29.01.2023, 10:52

Klitschko dankt NRW: „Ihr habt wirklich alles getan“

Kiews Bürgermeister Vitali Klitschko hat den Bürgern Nordrhein-Westfalens für ihre Unterstützung gedankt. „Ihr habt in Nordrhein-Westfalen für die ukrainischen Flüchtlinge wirklich alles getan“, sagte er in einer Video-Botschaft zum Neujahrsempfang der NRW-CDU am Samstag in Düsseldorf. Ausdrücklich würdigte er die Haltung von Ministerpräsident und CDU-Landeschef Hendrik Wüst, der immer betont habe, wer vor den Bomben von Kremlchef Wladimir Putin fliehe, sei in NRW herzlich willkommen. „Diese Worte bedeuten uns sehr, sehr viel“, sagte Klitschko. (dpa)

 29.01.2023, 10:51

Bund entlastet Gas- und Wärmekunden mit 4,3 Milliarden Euro
Der Bund hat Verbraucher bei den Abschlägen für Gas und Wärme im Dezember mit 4,3 Milliarden Euro entlastet. Das teilte das Bundeswirtschaftsministerium am Samstag in Berlin mit. Mit der sogenannten Dezember-Soforthilfe entfielen die Abschläge für private Haushalte. Entlastet wurden auch kleine und mittelständische Unternehmen mit einem Jahresverbrauch bis zu 1,5 Millionen Kilowattstunden. Anspruch hatten auch Sozial-, Forschungs- und Bildungseinrichtungen. (dpa)
 29.01.2023, 10:50

Wüst und von der Leyen werben für Ukraine-Hilfen

Bekenntnisse zum Klimaschutz und zur Solidarität mit der Ukraine sind am Samstag die Kernbotschaften beim Neujahrsempfang der nordrhein-westfälischen CDU gewesen. Sowohl der CDU-Landesvorsitzende, Ministerpräsident Hendrik Wüst, als auch EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen zeigten Einigkeit in ihrer Haltung zur Ukraine. „Wir stehen an der Seite der Ukraine - ohne Wenn und Aber“, bekräftigte die EU-Kommissionspräsidentin. Hilfe werde gewährt solange dies nötig sei. Kremlchef Wladimir Putin habe sowohl die Widerstandsfähigkeit und den Mut der Ukrainer als auch den Zusammenhalt der Europäer unterschätzt, bilanzierte sie. „Putin hat damit gerechnet, dass er uns erpressen kann mit unserer Abhängigkeit von Öl, Kohle und Gas aus Russland“, sagte von der Leyen. Diese Rechnung sei dank der Energielieferungen vieler anderer Länder an Deutschland nicht aufgegangen. „Europa hat zusammengehalten.“ (dpa)

 29.01.2023, 10:49

Gouverneur: Drei Tote bei russischem Angriff auf Konstantyniwka
Bei einem russischen Angriff auf ein Wohngebiet in der ostukrainischen Stadt Konstantyniwka sind nach Angaben des Gouverneurs drei Zivilisten getötet und mindestens 14 weitere verletzt worden. Vier mehrstöckige Gebäude, ein Hotel, Garagen und Autos von Zivilisten seien beschädigt worden, teilte der Gouverneur der Region Donezk, Pawlo Kyrylenko, am Samstag in Online-Netzwerken mit. Rettungshelfer und Polizei seien vor Ort, "um den Menschen zu helfen und ein weiteres Verbrechen der russischen Besatzer auf unserem Boden genau zu dokumentieren", erklärte Kyrylenko. (AFP)
 28.01.2023, 19:03

Kalyniwske: Oleksandra Hryhoryna (l) inspiziert ihr Haus, das im letzten Herbst durch Beschuss beschädigt wurde. Foto: dpa
 28.01.2023, 18:46

Schweden hofft trotz Hürden auf Nato-Beitritt im Sommer
Die Spannungen mit der Türkei wegen islamfeindlicher Aktionen haben nach Aussage der schwedischen Regierung Auswirkungen auf den Nato-Beitrittsprozess des Landes. Die Zwischenfälle der vergangenen Wochen hätten zu einer vorübergehenden Unterbrechung des Nato-Prozesses geführt, sagte der schwedische Außenminister Tobias Billström am Samstag der Zeitung „Expressen“ zufolge. Die schwedische Regierung investiere Zeit und Mühe, um wieder voranzukommen und hoffe weiterhin darauf, dass der Prozess im Sommer abgeschlossen werden könne. Auch Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson hatte sich vor wenigen Tagen in dieser Frage optimistisch gezeigt. (dpa)
 28.01.2023, 17:35

Moskau: 14 Tote durch ukrainischen Angriff auf Krankenhaus
Russland hat der ukrainischen Armee vorgeworfen, durch einen Angriff auf ein Krankenhaus im Osten der Ukraine 14 Menschen getötet zu haben. 24 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte die russische Armee in einer Erklärung mit. Die ukrainische Armee habe am Samstagmorgen mit Himars-Raketenwerfern ein lokales Krankenhaus im Ort Nowoajdar in der Region Luhansk getroffen, hieß es weiter. (AFP)
 28.01.2023, 16:20

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