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Die Forscher aus Bristol unterstreichen, wie wichtig das Maskentragen ist, wenn kein Abstand gehalten werden kann. - © picture alliance / Hauke-Christian Dittrich
Die Forscher aus Bristol unterstreichen, wie wichtig das Maskentragen ist, wenn kein Abstand gehalten werden kann. | © picture alliance / Hauke-Christian Dittrich

Corona-Pandemie Covid-Studie: Viren verlieren in der Luft schnell an Ansteckungsfähigkeit

Wissenschaftler haben untersucht, wie langlebig Coronaviren in ausgeatmeter Luft sind. Und welche Rolle Umwelteinflüsse dabei spielen.

16.01.2022 | Stand 16.01.2022, 10:25 Uhr

Aerosol-Forscher der Universität Bristol haben untersucht, wie lange Coronaviren in ausgeatmeter Luft überleben und damit ansteckend sind. Ihr Ergebnis: Binnen 20 Minuten, nachdem die Coronaviren durch Sprechen, Husten oder Niesen den Körper verlassen haben und über ein Gemisch aus festen und flüssigen Schwebeteilchen (Aerosole) in die Luft gelangt sind, verlieren sie 90 Prozent ihrer Ansteckungsfähigkeit - den größten Verlust der Infektiosität registrierten die Forscher bereits in den ersten fünf Minuten nach dem Ausatmen.

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