"Die Verantwortlichen sollten Antigen-Schnelltests zur Verfügung stellen, die in der Lage sind, auch die Omikron-Variante zu erkennen", fordert Maike Finnern, GEW-Vorsitzende. - © picture alliance / Fotostand
"Die Verantwortlichen sollten Antigen-Schnelltests zur Verfügung stellen, die in der Lage sind, auch die Omikron-Variante zu erkennen", fordert Maike Finnern, GEW-Vorsitzende. | © picture alliance / Fotostand

NW Plus Logo Omikron-Welle Eltern und Lehrer fordern: So muss die Politik die Schulen sicherer machen

Der Schulbetrieb hat bundesweit wieder begonnen – in Präsenz. Doch ist es angesichts der Omikron-Variante realistisch, dass es dabei bleibt?

Tobias Peter

Christiane Gotte wird deutlich. „Viele Eltern plagen Ängste davor, was passiert, wenn die Schulen wieder geschlossen werden sollten“, sagt die Vorsitzende des Bundeselternrats dieser Redaktion. Angesichts der Gefahr, dass es in der Omikron-Welle der Corona-Pandemie wieder zum Nebeneinander von Homeoffice und Homeschooling komme, sei die Botschaft dieser Mütter und Väter: „Wir können nicht mehr.“ Viele Eltern zerreiße es, sagt Gotte. Sie wünschten sich Präsenzunterricht für ihre Kinder, wollten aber auch nicht, dass ihre Kinder sich in der Schule ansteckten.

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