Teilnehmer einer Demonstration der AfD gegen staatliche Corona-Maßnahmen verfolgen Redner vor der Bühne. - © picture alliance/dpa
Teilnehmer einer Demonstration der AfD gegen staatliche Corona-Maßnahmen verfolgen Redner vor der Bühne. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Rechtspartei Im Visier des Verfassungsschutzes: Wie sich die AfD weiter radikalisiert

Die Partei dockt stärker an das Milieu von Corona-Gegnern an und wird vom Verfassungsschutz kritisch beobachtet. Warum das bald Folgen haben könnte.

Jan Sternberg

Berlin. Kurz vor dem Jahreswechsel verlor die AfD-Bundestagsfraktion zwei weitere Abgeordnete. Uwe Witt begründete seinen Rückzug mit "Grenzüberschreitungen" von AfD-Mitgliedern. Johannes Huber ging, weil er selbst für eine derartige "Grenzüberschreitung" verantwortlich war - in einer geschlossenen Telegram-Gruppe hatte er eine hoch riskante "Anleitung" für das Umgehen von 2G-Regelungen gegeben.

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