Kerzen, ein Porträt und ein Kreuz mit Namen erinnern an den getöteten Tankstellenmitarbeiter in Idar-Oberstein. - © picture alliance/dpa
Kerzen, ein Porträt und ein Kreuz mit Namen erinnern an den getöteten Tankstellenmitarbeiter in Idar-Oberstein. | © picture alliance/dpa
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Hass und Hetze im Netz: Wie Corona-Leugner zu Klima-Skeptikern werden

Ein Start-up hat analysiert, was Verschwörungsgläubige, Querdenker und Rechte während des Wahlkampfs im Netz getrieben haben. Die Ergebnisse sind alarmierend.

Thomas Magenheim-Hörmann

Berlin. Spätestens seit dem Tankstellenmord in Idar-Oberstein weiß man, wie Radikalisierung im Internet sich real entladen kann. Ein Maskenverweigerer hat dort vor gut einem Monat einen Mitarbeiter erschossen, der ihn zum Tragen einer Corona-Schutzmaske aufgefordert hatte. Der Täter war zuvor online im Verschwörungsmilieu unterwegs, wissen Experten wie Pia Lamberty und Andreas Eberhardt. Die eine ist Geschäftsführerin des Berliner Startups Cemas. Der andere ist Direktor der Alfred-Landecker-Stiftung, die Cemas finanziert...

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