In Dresden erzielte die CDU die meisten Stimmen. Damit ist die Landeshauptstadt in Sachsen eine der wenigen Ausnahmen. - © Unsplash (Symbolfoto)
In Dresden erzielte die CDU die meisten Stimmen. Damit ist die Landeshauptstadt in Sachsen eine der wenigen Ausnahmen. | © Unsplash (Symbolfoto)
NW Plus Logo Deutliche Wählerwanderung

Zwei Gewinner, ein Verlierer: Die Bundestagswahl im Osten

Die ostdeutschen Länder sind nach der Wahl zweigeteilt: Im Norden siegt die SPD, im Süden die AfD. Letztere kann jedoch keine Veränderung anstoßen, so ein Experte.

Jan Sternberg

Es war ein Herzschlagfinale im Nordosten. Den ganzen Wahlabend lag im Wahlkreis 16 in Vorpommern der AfD-Kandidat Enrico Komning vorn. Kurz vor Mitternacht schob sich dann der SPD-Newcomer Erik von Malottki auf den ersten Platz und holte das Direktmandat mit 796 Stimmen Vorsprung. Von Anfang an abgeschlagen: CDU-Youngster Philipp Amthor, der vor vier Jahren als Hoffnungsträger gestartet war. Das Ergebnis im Landstrich um Usedom und Stettiner Haff ist typisch: Die Wahl-Landkarte im Osten ist zwischen Nord und Süd gespalten: ...

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