In vielen deutschen Hochschulstädten übersteigen die Wohnungspreise die BAföG-Pauschale deutlich. - © Unsplash/Symbolfoto
In vielen deutschen Hochschulstädten übersteigen die Wohnungspreise die BAföG-Pauschale deutlich. | © Unsplash/Symbolfoto
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Mieten für Studierende steigen weiter - lange Wartezeiten in OWL

Die Pandemie hat die Lage auf dem Wohnungsmarkt in Universitätsstädten verschärft. Hinzu kommt, dass viele Studierende weniger verdient haben.

Holger Kosbab
Julia Lichtnecker

Wiesloch/Bielefeld/Paderborn. Steigende Mieten, Mangel an Wohnungsangeboten und geringeres Einkommen – während der Corona-Pandemie hat sich die Lage für Studierende auf dem Wohnungsmarkt in vielen Hochschulstädten weiter verschlechtert. Im Vergleich zum Vorjahr stiegen die Mieten 2020 im Bundesdurchschnitt um 1,8 Prozent, wie aus dem Studentenwohnreport des Finanzbetriebs MLP und des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) hervorgeht. Die BAföG-Wohnpauschale von maximal 325 Euro reicht da häufig nicht. In München zahlen Studenten mit Warmmieten von 802 Euro deutschlandweit am meisten...

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