Innenpolitiker geben der AfD eine Mitschuld an Radikalisierung der Querdenker-Szene. - © Symbolbild:Pixabay
Innenpolitiker geben der AfD eine Mitschuld an Radikalisierung der Querdenker-Szene. | © Symbolbild:Pixabay
NW Plus Logo Nach Tankstellen-Mord

„Querdenker“-Radikalisierung: Innenpolitiker sehen Mitschuld bei der AfD

Der Todesschütze soll Fan der AfD und Leser rechter "Alternativmedien" sein. Außerdem sei er Gegner der Corona-Maßnahmen und wollte mit der Tat ein "Zeichen" setzen.

Felix Huesmann

Berlin. Nach dem kaltblütigen Mord an einem 20-jährigen Tankstellen-Mitarbeiter in Idar-Oberstein geben Innenpolitikerinnen und -politiker mehrerer Parteien der AfD eine Mitverantwortung an der Radikalisierung der sogenannten „Querdenker"-Szene. „Die AfD ist der oberste Agent der politischen Radikalisierung in Deutschland", sagte der innenpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Konstantin Kuhle. Schon der Mörder Walter Lübckes habe für die AfD Plakate aufgehängt und ihr Geld gespendet...

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