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Karamba Diaby in der 236. Sitzung des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude. - © picture alliance / Geisler-Fotopress
Karamba Diaby in der 236. Sitzung des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude. | © picture alliance / Geisler-Fotopress
NW Plus Logo Diaby und Tesfaiesus im Gespräch

Vorurteile in der Bundespolitik: "Manche sehen in uns nur Migranten"

Der schwarze SPD-Politiker Karamba Diaby, Bundestagsmitglied seit 2013, und die afrodeutsche Grünen-Kandidatin Awet Tesfaiesus über Identität, Diversität in der Politik – und das Gefühl, manchmal nur für die Hautfarbe gesehen zu werden.

Alisha Mendgen

Es galt als Novum, als der schwarze SPD-Politiker Karamba Diaby aus Halle an der Saale 2013 in den Deutschen Bundestag gewählt wurde. 2021 will Awet Tesfaiesus, Kandidatin der Grünen in Kassel und auf Landeslistenplatz neun, es ihm gleichtun. Ein Gespräch über fehlende Diversität im Deutschen Bundestag, Definition von Identität – und Vorurteile in der Politik. Herr Diaby, Frau Tesfaiesus, Sie leben seit Jahrzehnten in Deutschland. Wie schauen Sie auf Ihre Geburtsorte Marsassoum im Senegal und Asmara in Eritrea? Karamba Diaby: Ich bin als Waisenkind in Marsassoum aufgewachsen...

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