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Ein Helfer in Ahrbrück. Etliche Querdenker organisieren selbst Hilfsaktionen, die Behörden gar nicht gern sehen. - © picture alliance/dpa
Ein Helfer in Ahrbrück. Etliche Querdenker organisieren selbst Hilfsaktionen, die Behörden gar nicht gern sehen. | © picture alliance/dpa

NW Plus Logo Hochwasser-Katastrophe Wie "Querdenker" die Fluthilfe für sich nutzen

Querdenker, Rechtsextreme und Neonazis sammeln offenbar Spenden für Flutopfer und wollen vor Ort die Betreuung der Kinder übernehmen. Die Krisenstabsleiter sind alarmiert.

Felix Huesmann

„Querdenker" und Neonazis wollen in Rheinland-Pfalz eine eigene „Leitstelle" für Flut-Hilfsaktionen aufbauen – trotz Bitten der Behörden, das nicht zu tun. Der Verschwörungsideologe Bodo Schiffmann sammelt dafür etwa 400.000 Euro Spenden auf seinem privaten Paypal-Account. Und ein Verein von Corona-Leugnern und Impfgegnern plant ein Kinderbetreuungszentrum für Flutopfer. Nachdem immer weniger Menschen zu Corona-Demonstrationen kommen, hat die Szene in der Flutkatastrophe ein neues Thema für sich entdeckt. ...

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