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„Seit meinem fünften Lebensjahr träume ich davon, ins All zu reisen", sagt der 57-jährige Bezos. - © Blue Origin/AFP
„Seit meinem fünften Lebensjahr träume ich davon, ins All zu reisen", sagt der 57-jährige Bezos. | © Blue Origin/AFP
Milliardärs-Weltraum-Wettrennen

Erst Branson, jetzt auch Bezos im All: Weltraum-Spaß oder Klima-Horror?

Auch der Amazon-Gründer will dem Weltraum-Tourismus lukrativen Schwung geben. Kritiker aber sehen darin vor allem Egoismus und Umweltverschmutzung.

Christina Horsten
19.07.2021 | Stand 20.07.2021, 07:05 Uhr |

New York. Erster kann Jeff Bezos schon nicht mehr werden. Kurz nachdem der Amazon-Gründer mit viel Fanfare einen Ausflug ins All angekündigt hatte, drängelte sich ein anderer Milliardär dazwischen. Rund zehn Tage vor dem für den 20. Juli (ab 15 Uhr MESZ) angekündigten All-Kurztrip von Bezos flog der Brite Richard Branson mit seinem Raumschiff „VSS Unity" in den Weltraum. „Ich war einmal ein Kind mit einem Traum, das zu den Sternen aufschaute. Jetzt bin ich ein Erwachsener in einem Raumschiff und schaue auf unsere schöne Erde", kommentierte Branson aus der Schwerelosigkeit.

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