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Im Ahrtal trat der Fluss vielerorts über die Ufer - hier die Straße zwischen Dernau und Walporzheim, die von den Fluten auf einem Abschnitt einfach mitgerissen wurde.  - © picture alliance / Geisler-Fotopress
Im Ahrtal trat der Fluss vielerorts über die Ufer - hier die Straße zwischen Dernau und Walporzheim, die von den Fluten auf einem Abschnitt einfach mitgerissen wurde.  | © picture alliance / Geisler-Fotopress

NW Plus Logo Flutkatastrophe Vom Hoch- zum Breitwasser: So könnte eine Katastrophe verhindert werden

Die Wassermassen haben auch deshalb eine verheerende Wirkung, weil zu viele Flächen betoniert, asphaltiert, gepflastert, bebaut oder anderweitig befestigt sind.

Frank-Thomas Wenzel
Anneke Quasdorf

Die Ahr ist eigentlich ein Fluss, der gemächlich ins Tal plätschert. Diese Woche ist sie binnen weniger Stunden zu einem Gewässer geworden, das alles mit sich reißt, was sich in den Weg stellt. Das verheerende Unwetter hat eine Diskussion über den Hochwasserschutz ausgelöst. Martin Weyand, Hauptgeschäftsführer Wasser/Abwasser im Versorgerverband BDEW, fordert ein schnelles Umdenken. „Extremwetterlagen nehmen durch den Klimawandel zu - die aktuellen Hochwasser-Ereignisse, aber auch die langen Trockenperioden in den Vorjahren belegen das", sagte er nw.de...

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