Der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Ralf Bartenschlager, geht  davon aus, dass die Zahl der Varianten „überschaubar" bleibt. - © Pixabay/Symbolfoto
Der Präsident der Gesellschaft für Virologie, Ralf Bartenschlager, geht  davon aus, dass die Zahl der Varianten „überschaubar" bleibt. | © Pixabay/Symbolfoto
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Warum noch einige Mutanten des Coronavirus kommen dürften

Nichts Genaues weiß man nicht - das gilt auch für den weiteren Verlauf der Corona-Pandemie. Dennoch wagen Experten einige Prognosen.

Marco Krefting

Heidelberg. Epsilon, Lambda, Pi oder Omega: Das griechische Alphabet hält noch 20 Buchstaben bereit, die nach Delta folgen. Obwohl etwa die Varianten Epsilon und sogar Lambda bereits existieren, reicht das Alphabet noch eine Zeit lang aus, sollte das Coronavirus weiter mutieren und neue relevante Mutanten hervorbringen. Doch wie kann es aus virologischer Sicht weitergehen? Die Antwort auf diese Frage gleicht einem Blick in die Glaskugel. Dennoch wagen einige Forscher Prognosen und sind sich vor allem in einem Punkt sicher: Das Coronavirus wird sich weiter verändern...

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