Linken-Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow glaubt, dass Frauen in der Politik öfter als Frauen wahrgenommen werden.  - © picture alliance / Flashpic
Linken-Parteivorsitzende Susanne Hennig-Wellsow glaubt, dass Frauen in der Politik öfter als Frauen wahrgenommen werden.  | © picture alliance / Flashpic
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Linken-Chefin Hennig-Wellsow: "Wir brauchen ein neues soziales Fundament"

Im Interview spricht die 43-Jährige über innere Härte, Annalena Baerbock, die Spaltung der Gesellschaft und warum sie Grün-Rot-Rot noch nicht abschreibt.

Markus Decker

Frau Hennig-Wellsow, Sie haben vor ein paar Tagen gesagt, gegen die Grünen-Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock laufe eine „Schmutzkampagne". Sehen Sie das immer noch so? Susanne Hennig-Wellsow: Ja. Ich habe aber auch gesagt, dass ich nicht weiß, ob man als Kanzlerkandidatin ein Buch schreiben muss. Man sollte eher darauf verzichten, meinen Sie? Man braucht, um Kanzlerin zu werden, eine zwingende politische Idee. Deshalb bin ich dafür, dass wir über politische Ideen und über Antworten auf gesellschaftliche Fragen diskutieren. Die Buch-Geschichte können wir gern zur Seite legen...

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