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Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister, Ilse Aigner, bayerische Landtagspräsidentin und Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident (alle CSU, v. l.), nehmen an einem Gedenkgottesdienst im Kiliansdom teil. - © picture alliance
Joachim Herrmann, bayerischer Innenminister, Ilse Aigner, bayerische Landtagspräsidentin und Markus Söder, Bayerns Ministerpräsident (alle CSU, v. l.), nehmen an einem Gedenkgottesdienst im Kiliansdom teil. | © picture alliance

Nach der Bluttat Wie ultrarechte Parteien auf das Attentat von Würzburg reagieren

Die AfD giftet gegen "Merkels unverantwortliche Politk der offenen Grenzen".

Jan Sternberg
27.06.2021 | Stand 27.06.2021, 18:13 Uhr

Würzburg. Drei Menschen wurden niedergestochen in Würzburg - und für AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel war bereits am frühen Freitagabend alles klar. „Man weiß nichts über den augenscheinlich nicht aus Deutschland stammenden Täter, dass er psychisch krank ist, wissen die Medien aber schon jetzt...", schrieb Weidel auf Twitter, nachdem sie kurz davor den Verletzen und Hinterbliebenen ihr Mitgefühl ausgesprochen hatte.

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