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Kanzlerkandidat Armin Laschet lässt die Frage offen, ob er im Fall einer Niederlage Oppositionsführer im Bundestag werden will. - © AFP
Kanzlerkandidat Armin Laschet lässt die Frage offen, ob er im Fall einer Niederlage Oppositionsführer im Bundestag werden will. | © AFP

Kanzlerkandidatur Laschet will nach der Bundestagswahl in Berlin bleiben

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet beansprucht im Fall des Scheiterns seiner Kanzlerkandidatur kein "Rückfahrticket" nach Düsseldorf. Damit will er Spekulationen um seine politische Zukunft beenden.

Rolf Schraa
07.05.2021 | Stand 07.05.2021, 15:17 Uhr
Dorothea Hülsmeier

Düsseldorf. Unions-Kanzlerkandidat Armin Laschet will unabhängig vom Ausgang der Bundestagswahl in Berlin bleiben. „Für mich ist klar: Mein Platz ist nach der Bundestagswahl in Berlin", sagte der CDU-Bundesvorsitzende der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. „Ich will Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland werden und werde mit aller Kraft dafür kämpfen, dass die Union die Wahl gewinnt." Auf die Frage, ob er im Fall des Scheiterns bei der Bundestagswahl am 26. September für sich „ein Rückfahrticket nach Düsseldorf" beanspruche, um weiter als Ministerpräsident Nordrhein-Westfalen regieren zu können, sagte Laschet: „Klares Nein."

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