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Die beiden AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen (l.) und Tino Chrupalla verzichteten beim Parteitag auf offenen Streit.  - © AFP
Die beiden AfD-Vorsitzenden Jörg Meuthen (l.) und Tino Chrupalla verzichteten beim Parteitag auf offenen Streit.  | © AFP
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Die AfD will "normal" sein – und wird immer radikaler

Mitten in der dritten Welle der Corona-Pandemie versammelt die AfD knapp 600 Delegierte in der Dresdner Messehalle. Sie verzichtet auf Streit - und gibt sich ein radikales Programm.

Jan Sternberg

Dresden. Die widerstreitenden Richtungen in der AfD haben einen Burgfrieden für die Zeit des Bundestagswahlkampfs geschlossen. In Dresden versammelte die Partei am Wochenende 570 Delegierte zu einem Präsenzparteitag – und klammerte internen Streit fast vollständig aus. Ein Abwahlantrag gegen Parteichef Jörg Meuthen wurde nach kurzer Debatte mit großer Mehrheit gestoppt. Mit äußerst knapper Mehrheit von 51 zu 49 Prozent hingegen votierten die Delegierten dafür, die Entscheidung über Spitzenkandidaten für die Bundestagswahl der AfD-Basis zu überlassen...

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