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Eine Beamtin überprüft auf dem Flughafen von Hanoi (Vietnam) die Papiere einer Astrazeneca-Lieferung durch die Covax-Initiative. - © AFP
Eine Beamtin überprüft auf dem Flughafen von Hanoi (Vietnam) die Papiere einer Astrazeneca-Lieferung durch die Covax-Initiative. | © AFP

Jahresbericht Amnesty: Menschenrechtslage in Corona-Krise deutlich verschlechtert

Zunehmende Diskriminierung und Repression: Im Zuge der Corona-Pandemie kommen die Menschenrechte unter die Räder. Die Organisation prangert aber noch einen anderen Missstand an.

Michael Fischer
07.04.2021 | Stand 07.04.2021, 10:33 Uhr

Berlin/London. Amnesty International beklagt eine deutliche Verschlechterung der Menschenrechtslage für Millionen Menschen weltweit im Zuge der Corona-Krise. In vielen Regionen habe die Pandemie Ungleichheit, Diskriminierung und Unterdrückung verstärkt, erklärte die Organisation anlässlich der Veröffentlichung ihres Jahresberichts. Die Krise sei von zahlreichen Staaten missbraucht worden, um Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit weiter einzuschränken.

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