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Eine Packung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca. - © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Daniel Cole
Eine Packung mit dem Corona-Impfstoff von Astrazeneca. | © picture alliance / ASSOCIATED PRESS | Daniel Cole

Diskussion um Impfstoff EMA zu Astrazeneca: Keine Hinweise auf Verbindung zu Blutgerinnung

Das teilte die Europäische Arzneimittelbehörde bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz mit. Die Zahl der aufgetretenen Fälle sei nicht höher als in der Gesamtbevölkerung.

16.03.2021 | Stand 17.03.2021, 07:54 Uhr

Brüssel/Amsterdam (rtr/AFP). Die Europäische Arzneimittelbehörde EMA hat bislang keine Hinweise darauf, dass der Coronavirus-Impfstoff von Astrazeneca eine Blutgerinnung verursacht. Die Zahl der aufgetretenen Fälle sei nicht höher als in der Gesamtbevölkerung, sagt Behörden-Chefin Emer Cooke. Die Vorteile des Mittels überwögen die Risiken.

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