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Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) können Impfreaktionen sowohl bei
den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna als auch beim
Vektor-basierten Astrazeneca-Vakzin auftreten. - © Symbolfoto: picture alliance/NurPhoto/Roberto Silvino
Laut dem Robert Koch-Institut (RKI) können Impfreaktionen sowohl bei
den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna als auch beim
Vektor-basierten Astrazeneca-Vakzin auftreten. | © Symbolfoto: picture alliance/NurPhoto/Roberto Silvino
Ausfälle in Klinik

Klinikum Emden: Rund 30 Mitarbeiter melden sich nach Impfung krank

Insgesamt waren am Freitag und Samstag 194 Mitarbeiter mit dem Vakzin von Astrazeneca geimpft worden. Im Kreis Minden-Lübbecke kam es in der vergangenen Woche zu einem ähnlichen Fall im Rettungsdienst.

15.02.2021 | Stand 15.02.2021, 19:28 Uhr

Emden/Kreis Minden-Lübbecke (dpa). Rund 30 Angestellte des Klinikums Emden haben sich nach ihrer ersten Corona-Impfung mit dem Verweis auf Nebenwirkungen krank gemeldet. Insgesamt waren 194 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter Pflegekräfte und Ärzte, am Freitag und Samstag mit dem Vakzin des Pharmaunternehmens Astrazeneca geimpft worden, wie ein Sprecher der Trägergesellschaft, zu der auch die Kliniken in Aurich und Norden gehören, am Montag sagte.

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