DasNadelöhr sei derzeit der weltweite Engpass an Produktionskapazitäten, erklärt Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. - © Pixabay
DasNadelöhr sei derzeit der weltweite Engpass an Produktionskapazitäten, erklärt Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides. | © Pixabay
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Eine Woche nach Corona-Impfstart - wo es ruckelt und warum

Zu wenig Impfstoff, zu lahme Verteilung: Die Bundesregierung und auch die EU-Kommission müssen sich Kritik anhören. Lief da etwas schief? Und wenn ja, wann wird es besser? Die wichtigsten Antworten.

Theresa Münch
Verena Schmitt-Roschmann

Berlin/Brüssel. Seit einer Woche wird in Deutschland gegen das Coronavirus geimpft. Gesundheitsminister Jens Spahn hatte schon vor dem Start geahnt: „Es wird an der einen oder anderen Stelle auch mal ruckeln." Der CDU-Politiker sollte recht behalten. Vielen geht das Impfen zu langsam, andere Länder kommen schneller voran. Die Älteren, die als erste geimpft werden sollen, fragen sich, wie sie an den wichtigen Piks kommen. Die Opposition wirft der Bundesregierung zum Start des Wahljahrs vor, bei der Vorbereitung versagt zu haben. Und auch die EU-Kommission kriegt reichlich Schelte...

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