Washington. „Diese Entscheidung ist dumm, boshaft und ein strategischer Verlierer. Es schwächt die Nato, es hilft Wladimir Putin und es beschädigt Deutschland, unseren wichtigsten Verbündeten in Europa." Der Satz, den Tony Blinken im Sommer nach Bekanntwerden der Abzugspläne Donald Trumps für rund 12.000 US-Soldaten in Deutschland in einem Interview formulierte, gewinnt ab sofort politisch enorm an Gewicht. Der 58-Jährige, der über fast 20 Jahre die rechte und die linke Hand des künftigen US-Präsidenten Joe Biden war und zum in Würde gealterten diplomatischen Edelholz in Washington...
Neugewählter US-Präsident
Joe Biden setzt auf Vielfalt und erfahrene Vertraute wie Tony Blinken
Während US-Präsident Donald Trump seine Niederlage weiter nicht eingesteht, bereitet der neugewählte Präsident zielstrebig die Amtsübernahme vor. Der 78-Jährige vergab eine Reihe von Schlüsselposten.
Dirk Hautkapp23.11.2020 | Stand 23.11.2020, 21:05 Uhr
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