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Björn Hoecke (r.) gratuliert Thomas Kemmerich (FDP) zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Nun tritt  der AfD-Rechtsaußen selber an. - © AFP
Björn Hoecke (r.) gratuliert Thomas Kemmerich (FDP) zur Wahl zum Ministerpräsidenten. Nun tritt  der AfD-Rechtsaußen selber an. | © AFP

Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen Kommentar: Das schmutzige Spiel des Björn Höcke

Dem AfD-Rechtsaußen geht es allein um sich und die AfD – egal, wie groß der Schaden für Thüringen und die Demokratie im Land ist.

Tobias Peter
03.03.2020 | Stand 03.03.2020, 13:49 Uhr

Berlin. Es ist ein schmutziges Spiel, das Björn Höcke mit der Demokratie in Thüringen treibt. Erst hat er das Land ins Chaos gestürzt, indem er seine Fraktion in der Ministerpräsidentenwahl für den FDP-Politiker Thomas Kemmerich stimmen ließ. Und jetzt – da es einen weiteren Anlauf gibt, den Linken-Politiker Bodo Ramelow zum Ministerpräsidenten zu wählen – tritt Höcke selbst an.

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