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Polizisten sichern den Bereich vor der Synagoge in Halle, wo Menschen Blumen niedergelegt haben. - © picture alliance/dpa
Polizisten sichern den Bereich vor der Synagoge in Halle, wo Menschen Blumen niedergelegt haben. | © picture alliance/dpa

Anschlag in Halle Attentäter von Halle gesteht Tat und rechtsextremistisches Motiv

Für die Ermittler gibt es keinen Zweifel: Der Todesschütze von Halle plante ein Massaker in der Synagoge mit weltweiter Wirkung. Doch es bleiben viele Fragen offen.

11.10.2019 | Stand 11.10.2019, 10:41 Uhr |

Halle/Karlsruhe (dpa). Nach dem Terrorangriff auf eine Synagoge in Halle hat der Todesschütze die Tat gestanden und auch ein rechtsextremistisches antisemtisches Motiv bestätigt. Der 27-jährige Stephan B. habe in dem mehrstündigen Termin beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs am Donnerstagabend umfangreich ausgesagt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur in Karlsruhe am Freitag.

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