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Blumen liegen vor dem Eingangsportal der Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland sei sehr betroffen, sagt ein Verbandsvorsitzender aus Niedersachsen. - © picture alliance/dpa
Blumen liegen vor dem Eingangsportal der Münchner Hauptsynagoge Ohel Jakob. Die jüdische Gemeinschaft in Deutschland sei sehr betroffen, sagt ein Verbandsvorsitzender aus Niedersachsen. | © picture alliance/dpa

Anschlag in Halle Augenzeugin aus Synagoge: Polizei kam erst nach 15 Minuten

Ein jüdischer Verbandsvorsitzender aus Niedersachsen fordert Konsequenzen nach dem Anschlag in Halle.

10.10.2019 | Stand 10.10.2019, 20:18 Uhr

Halle (rtr). Nach dem mutmaßlich rechtsextrem und antisemitisch motivierten Anschlag auf eine Synagoge und einen Döner-Imbiss in Halle sind viele Details noch offen. Zwei Menschen wurden erschossen. Der mutmaßliche Täter (27) übertrug seine Tat mit einer Helm-Kamera live ins Internet.

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