0
- © Anonymous/AP/dpa
Die Astronauten der Apollo 11 stehen 1969 neben ihrem Raumschiff (v.l.): Oberst Edwin E. Aldrin, Pilot der Mondlandefähre, Flugkommandant Neil Armstrong und Leutnant Michael Collins, Pilot der Kommandokapsel. | © Anonymous/AP/dpa

Auktion «Apollo 11»-Jacke von Ex-Astronaut Aldrin versteigert

27.07.2022 | Stand 28.07.2022, 06:37 Uhr

Die Jacke, mit der Ex-Astronaut Buzz Aldrin (92) vor rund einem halben Jahrhundert an Bord der «Apollo 11»-Mission zum Mond flog, ist in New York für fast drei Millionen Dollar versteigert worden. Das Kleidungsstück habe bei einer Versteigerung rund 2,8 Millionen Dollar eingebracht und sei damit nun das teuerste je versteigerte im All gewesene Artefakt und die teuerste je versteigerte Jacke, teilte das Auktionshaus Sotheby's mit.

Mehrere Interessenten hätten fast zehn Minuten lang um die Wette gesteigert, bis ein Bieter, dessen Identität zunächst nicht verraten wurde, per Telefon den Zuschlag bekommen habe.

Die Jacke wurde gemeinsam mit zahlreichen weiteren Erinnerungsstücke des Ex-Astronauten an das Weltall versteigert. Aldrin hatte 1969 im Rahmen der «Apollo 11»-Mission als zweiter Mensch nach Neil Armstrong den Mond betreten.

«Nach tiefem Nachdenken hat es sich angefühlt wie der richtige Zeitpunkt, diese Stücke - die für viele Symbole eines historischen Moments sind, aber für mich auch immer persönliche Erinnerungsstücke an ein der Wissenschaft und der Exploration gewidmetes Leben gewesen sind - mit der Welt zu teilen», wurde Aldrin im Vorfeld der Auktion zitiert. «Ich hoffe, dass diese Sammlung einen Einblick gibt, was es bedeutet hat, Buzz Aldrin zu sein.»

- © -/Courtesy Sotheby\'s via AP/dpa
Diese Jacke trug Edwin «Buzz» Aldrin im Jahr 1969 bei der historischen ersten Mission zur Mondoberfläche. | © -/Courtesy Sotheby\\\'s via AP/dpa

Mehr zum Thema

Kommentare

Die Kommentarfunktion für diesen Artikel ist deaktiviert.

nw.de bietet Ihnen unter vielen Artikeln und Themen die Gelegenheit, Ihre Meinung abzugeben, mit anderen registrierten Nutzern zu diskutieren und sich zu streiten. nw.de ist jedoch kein Forum für Beleidigungen, Unterstellungen, Diskriminierungen und rassistische Bemerkungen. Deshalb schalten wir bei Artikeln über Prozesse, Straftaten, Demonstrationen von rechts- und linksradikalen Gruppen, Flüchtlinge usw. die Kommentarfunktion aus. Näheres dazu lesen Sie in unseren Nutzungsbedingungen für die Kommentarfunktion (Netiquette) und in dem Kommentar unseres Chefredakteurs Thomas Seim zur Meinungsfreiheit im Forum der NW.