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Unterstützer und Aktivisten der Protestaktion "Beltretter" halten bei einer Aktion 2020 ein Banner mit dem Text "Ostsee schützen. Tunnelbau stoppen!" und ein blaues Kreuz. - © picture alliance/dpa
Unterstützer und Aktivisten der Protestaktion "Beltretter" halten bei einer Aktion 2020 ein Banner mit dem Text "Ostsee schützen. Tunnelbau stoppen!" und ein blaues Kreuz. | © picture alliance/dpa

Laut Gericht Arbeiten an Riffen am Fehmarnbelttunnel sollen ruhen

Der milliardenschwere Bau des rund 18,5 Kilometer langen Straßen- und Schienentunnels zwischen Fehmarn und der dänischen Insel Lolland ist eines der größten Infrastrukturprojekte in der EU.

17.01.2022 | Stand 17.01.2022, 13:35 Uhr

Leipzig. Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat die Planfeststellungsbehörde in Schleswig-Holstein gebeten, vorläufig sicherzustellen, dass bei den Baggerarbeiten für den Fehmarnbelttunnel noch nicht mit Eingriffen in Riffflächen begonnen wird. Grund sei ein in der vergangenen Woche gestellter und noch nicht entschiedener Eilantrag, sagte am Montag ein Gerichtssprecher auf Anfrage.

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