Dieser Hund hatte Glück: Eine Frau liefert ein verlassenes Haustier bei einer Tierschutzorganisation auf La Palma ab. - © REUTERS
Dieser Hund hatte Glück: Eine Frau liefert ein verlassenes Haustier bei einer Tierschutzorganisation auf La Palma ab. | © REUTERS

NW Plus Logo Vulkan-Katastrophe Tierdrama in der Lava von La Palma: Drohnen bringen Futter

Die Lage auf der spanischen Ferieninsel verschärft sich. Die Hotels leeren sich, die meisten Flüge sind abgesagt. Doch es gibt einen kleinen Lichtblick.

Ralph Schulze

„Wir können nur hoffen, dass dieser Albtraum bald zu Ende ist", sagt der Sprecher des Krisenstabs, als er den täglichen Lagebericht gibt. Doch diese Hoffnung scheint sich nicht zu erfüllen: Der Vulkan auf der spanischen Ferieninsel La Palma, der vor fast vier Wochen ausbrach, spuckt pausenlos Lava, welche die Westflanke zur besiedelten Küste hinunterfließt. Immer mehr Bewohner ergreifen die Flucht. Inzwischen sind bereits 7.000 Menschen, fast zehn Prozent der Inselbevölkerung, evakuiert worden.

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