In Barcelona protestieren am 16. Mai zahlreiche Demonstranten für die Unabhängigkeit Kataloniens. - © picture alliance / ZUMAPRESS.com
In Barcelona protestieren am 16. Mai zahlreiche Demonstranten für die Unabhängigkeit Kataloniens. | © picture alliance / ZUMAPRESS.com
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Spanische Separatisten wollen schottischen Weg einschlagen

Spaniens Premier will neun Separatistenführer aus der Haft entlassen, um eine Lösung des Katalonien-Konfliktes zu erleichtern. Ein neuer Ministerpräsident könnte weiter für Entspannung sorgen.

Ralph Schulze

Barcelona. Seit mehr als dreieinhalb Jahren sitzen neun katalanische Separatistenführer hinter Gittern, ihre Haftstrafen laufen 2026 aus, doch trotzdem könnten sich demnächst die Zellentüren öffnen: Spaniens sozialistischer Premier Pedro Sánchez will die inhaftierten katalanischen Politiker begnadigen, um eine Lösung des seit Jahren schwelenden Katalonien-Konfliktes zu erleichtern. Die Separatisten waren verurteilt worden, weil sie 2017 ein illegales Unabhängigkeitsreferendum organisiert und anschließend die Abspaltung ihrer Region von Spanien erklärt hatten...

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