Eine neue Dokumentation untermauert die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen den US-amerikanischen Filmemacher Woody Allen. - © picture alliance / abaca | Briquet-Hahn/ABACA
Eine neue Dokumentation untermauert die Vorwürfe des sexuellen Missbrauchs gegen den US-amerikanischen Filmemacher Woody Allen. | © picture alliance / abaca | Briquet-Hahn/ABACA
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Neue Serie untermauert Missbrauchsvorwürfe gegen Woody Allen

In "Allen v. Farrow" des US-amerikanischen Senders HBO tragen drei Dokumentarfilmer belastendes Material zusammen. Allen streitet ab, sich an seiner Adoptiv-Tochter Dylan Farrow vergangen zu haben.

Dirk Hautkapp

Washington. „Was hat Papa gemacht? Wo hat er Dich berührt?” Mit diesen von einer Videokamera aufgenommenen Fragen, gestellt im August 1992 von Mia Farrow an ihre damals sieben Jahre alte Adoptiv-Tochter Dylan, beginnt die am schwersten erträgliche Sequenz einer neuen TV-Dokumentation. Sie könnte geeignet sein, Woody Allen endgültig vom Sockel zu holen. Wenn man denn zu denen gehört, die den preisgekrönten Filme-Macher (85) für einen Sexual-Verbrecher und Lügner halten. In der vor „Allen v. Farrow” (US-Sender HBO, bis 14...

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