Der Kochbuchautor Attila Hildmann bezeichnet sich inzwischen selbst als "ultrarechts" und als einen Verschwörungsprediger. - © picture alliance / Eventpress Hoensch
Der Kochbuchautor Attila Hildmann bezeichnet sich inzwischen selbst als "ultrarechts" und als einen Verschwörungsprediger. | © picture alliance / Eventpress Hoensch
NW Plus Logo Antisemitismusbeauftragter

Konsequenzen gegen Hildmann gefordert - Müssen Messenger Hetze bald melden?

Die Ermittlungen gegen den Verschwörungserzähler Hildmann stocken. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung mahnt, dass der Staat durchgreifen müsse - auch beim Umgang mit Messenger-Diensten.

Markus Decker

Berlin. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat angesichts des stockenden Verfahrens konsequente Ermittlungen gegen den Verschwörungserzähler Attila Hildmann gefordert und zudem angemahnt, dass Messenger-Dienste beim Kampf gegen Hass und Hetze genauso behandelt werden sollten wie Facebook oder Twitter. „Menschen, die eine gewisse gesellschaftliche Prominenz erreicht haben und deren Meinung daher in Teilen der Bevölkerung auf Interesse stößt und Gehör findet, haben nach meinem Verständnis damit auch die Verantwortung...

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