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Kommandeurin der Bundeswehr Anastasia Biefang kämpft vor dem Bundesverfassungsgericht für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. - © Sebastian Willnow/dpa
Kommandeurin der Bundeswehr Anastasia Biefang kämpft vor dem Bundesverfassungsgericht für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung. | © Sebastian Willnow/dpa

Bundesverfassungsgericht Kommandeurin kämpft für sexuelle Selbstbestimmung

14.10.2022 | Stand 15.10.2022, 07:40 Uhr

Eine hochrangige Bundeswehr-Kommandeurin will nach Kritik an einem Eintrag auf einem Dating-Portal vor dem Bundesverfassungsgericht für das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung kämpfen. Die Gesellschaft für Freiheitsrechte (GFF), die sie dabei ebenso unterstützt wie der Verein QueerBw, will nach Angaben vom Freitag mit der Verfassungsbeschwerde ein Grundsatzurteil erreichen, «das die sexuelle Selbstbestimmung als Ausprägung des allgemeinen Persönlichkeitsrechts stärkt». Zuvor hatte das Fachmagazin «Legal Tribune Online» berichtet. Bis wann das oberste deutsche Gericht in Karlsruhe darüber entscheidet, ist offen.

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