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Frank Werneke (l), Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi, und Ulrich Silberbach, dbb Beamtenbund. Sie fordern keinen Reallohnverlust für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. - © Wolfgang Kumm/dpa
Frank Werneke (l), Vorsitzender der Gewerkschaft Verdi, und Ulrich Silberbach, dbb Beamtenbund. Sie fordern keinen Reallohnverlust für die Beschäftigten im öffentlichen Dienst. | © Wolfgang Kumm/dpa

Gewerkschaften 10,5 Prozent mehr Lohn für öffentlichen Dienst gefordert

Vanessa Reiber
11.10.2022 | Stand 12.10.2022, 08:43 Uhr
Basil Wegener

Die Gewerkschaften ziehen mit einer Forderung von 10,5 Prozent mehr Einkommen in die Tarifverhandlungen für rund 2,5 Millionen Beschäftigte von Bund und Kommunen. Mindestens solle es 500 Euro mehr im Monat geben. Verdi-Chef Frank Werneke und der dbb-Vorsitzende Ulrich Silberbach wiesen bei der Präsentation der Forderungen ausdrücklich darauf hin, dass die Beschäftigten für ihre Ziele energisch kämpfen würden. Die Mobilisierungsbereitschaft sei hoch, sagte Werneke am Dienstag in Berlin.

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