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Verteidigungsministerin Christine Lambrecht (SPD, 3.v.l) besichtigt mit ihrem ukrainischen Amtskollegen Olexij Resnikow (l) eine Verteidigungsstellung außerhalb von Odessa und lässt sich einen von den Russen erbeuteten Panzer zeigen. | © Jörg Blank/dpa

Lambrecht in Odessa Solidaritätsreise im Zeichen des Krieges

Jörg Blank
02.10.2022 | Stand 03.10.2022, 13:07 Uhr

Es ist kurz vor 15.30 Uhr, als die Sirenen Luftalarm geben. Im Gebäude der Eisenbahndirektion Odessa lässt sich Christine Lambrecht (SPD) gerade von Olexij Resnikow die Lage im Abwehrkampf der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg erklären. Wenige Minuten später sitzt die Verteidigungsministerin mit ihrem Amtskollegen ein paar Stockwerke tiefer im Luftschutzbunker der Behörde. Es hat was von Museum: Im Vorraum liegen alte Gasmasken im Regal, die großen Warntafeln an den Wänden erinnern an Sowjetzeit und Kalter Krieg.

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