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Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) beim Besuch des Gesundheitskiosks in Hamburg. | © Marcus Brandt/dpa

Modellprojekt Kassen wollen Gesundheitskiosk nicht weiter finanzieren

22.09.2022 | Stand 23.09.2022, 13:12 Uhr

Die Ersatzkassen Barmer, DAK und Techniker Krankenkasse streichen dem bundesweit als Modellprojekt dienendem Gesundheitskiosk in Hamburg die Finanzierung. Die Übernahme der Kosten für den Betrieb des Kiosks, der Menschen in den sozialen Brennpunktstadtteilen Billstedt und Horn gesundheitlich berät, werde über das Jahresende hinaus nicht verlängert, erklärten die Kassen.

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