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Karlsruhe bewertet möglichen Wahlfehler 2017 - © Foto: picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa
Fast viereinhalb Jahre nach der Bundestagswahl 2017 äußert sich das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe zu einem möglichen Wahlfehler. | © Foto: picture alliance / Rolf Vennenbernd/dpa

Karlsruher Richter Wahlprüfer müssen nicht jedem Fehler auf den Grund gehen

09.02.2022 | Stand 09.02.2022, 12:42 Uhr

Karlsruhe - Eine Frau wählt 2017 einen Außenseiter-Kandidaten für den Bundestag, aber nach der offiziellen Auszählung hat er in dem Bezirk null Stimmen - vermutlich ein Fehler, trotzdem sieht das Bundesverfassungsgericht keine Versäumnisse.

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