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«NSU 2.0»-Affäre - © Foto: Arne Dedert/dpa
Eine Demonstrantin hält während einer Kundgebung in Wiesbaden ein Plakat mit der Aufschrift «Solidarität mit den Betroffenen des NSU 2.0» (Archiv). Die Staatsanwaltschaft hat gegen den mutmaßlichen Verfasser der «NSU 2.0»-Drohschreiben Anklage erhoben. | © Foto: Arne Dedert/dpa

Kriminalität Anklage wegen „NSU 2.0“-Drohschreiben erhoben - der lange Weg zur Aufklärung

Jahrelang wurden Menschen in Drohschreiben beleidigt und mit dem Tod bedroht. Nun soll der mutmaßliche Verfasser vor Gericht. Ist die Polizei aus dem Schneider?

28.10.2021 | Stand 28.10.2021, 20:31 Uhr

Frankfurt.  «Verpiss dich lieber, solange du hier noch lebend rauskommst»: Jahrelang erhielten vor allem Frauen mit migrantischen Wurzeln Drohschreiben, die in Anspielung auf die rechtsextremistische Mordserie mit «NSU 2.0» unterzeichnet waren.

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