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Coronavirus und Prostitution - © Foto: Markus Scholz/dpa
Vergangenes Jahr war die Herbertstrasse in Hamburg teils menschenleer. Viele Sexarbeitende sind während des Lockdowns in die Illegalität abgewandert - und dort geblieben. | © Foto: Markus Scholz/dpa

Gesellschaft Sexarbeit in der Pandemie: Mehr Prostitution im Verborgenen

Prostitution war in der Corona-Zeit lange verboten. Viele Frauen arbeiteten illegal weiter. Daran haben die Lockerungen nur teilweise etwas geändert.

04.10.2021 | Stand 04.10.2021, 07:09 Uhr

Nürnberg. Zu den Branchen, die in der Corona-Pandemie besonders große Einschränkungen zu verkraften hatten, gehört die Sexarbeit. Über Monate waren Bordelle und Clubs geschlossen. Prostituierte wussten nicht mehr, wie sie ihren Lebensunterhalt finanzieren sollten.

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